Arbeitsgruppe


Mit der Arbeitsgruppe „Gruppentheorie“ sind hier Gernot Stroth und ich sowie meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeint, und
dann gehören noch alle Studierenden dazu, die bei mir eine Abschlussarbeit schreiben, das konkret vorhaben oder in Projekten mitarbeiten.


Diese Gruppe besteht derzeit aus:


Ich bemühe mich, diese Liste und die nachfolgenden Kommentare aktuell zu halten.
Zu meinen Forschungsinteressen siehe hier, und weitere Informationen zu meiner Nachwuchsarbeit gibt es auch.

Aktuelle Betreuung:

Infos zur Bachelorarbeit 

http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2017/17_04_01.pdfParagraph 20,

http://www.natfak2.uni-halle.de/studiendekanat/Module/Modulhandbuch_MaB(2013).pdf, Seite 26 und

http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2015/15_02_05.pdfParagraph 14.

Beispiele für Deckblätter gibt es bei KommilitonInnen oder bei mir.

Frühere Arbeiten:

Patrick Salfeld hat seine Staatsexamensarbeit zum Thema "Permutationsgruppen und Riemannsche Flächen" geschrieben und setzt diese Arbeit in seinem Promotionsprojekt fort.

Imke Toborg hat sich in ihrem Promotionsvorhaben damit befasst, wie Glaubermans Z*-Satz für die Primzahl 3 verallgemeinert werden könnte. Außerdem haben wir gemeinsam einen neuen Beweis erarbeitet dafür, dass endliche einfache Gruppen, deren Ordnung nicht durch 3 teilbar ist, zyklisch von Primzahlordnung oder Suzukigruppen sind. 

Paula Hähndel hat sich Gruppeneigenschaften angeschaut, die an der Charaktertafel ablesbar sind. Momentan arbeitet sie in einem Projekt zu Orbitalgraphen mit.


Alexander Klemps hat zu Varianten des Schreier-Sims-Algorithmus
gearbeitet und auch selbst Algorithmen implementiert.

Claudia Renner hat sich mit Anwendungen algebraischer Methoden in den Naturwissenschaften befasst.


Laura Gonschorek hat sich für ihre Bachelorarbeit gewisse konkrete Galois-Erweiterungen über den rationalen Zahlen angesehen, und in ihrer Masterarbeit ging es um komplexe Konjugation als Galoisautomorphismus.

Clemens Benjamin Tietze hat sich mit der Geschichte des Satzes von Frobenius und verschiedenen Beweisen dafür beschäftigt.

Juliane Pölzing hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit Basen für Permutationsgruppen befasst, und in ihrer Masterarbeit hat sie M9-freie endliche Gruppen klassifiziert.

Andreas Zimmer hat seine Abschlussarbeit (Lehramt) über Lösungsstrategien für diophantische Gleichungen geschrieben.

Sebastian Branditz hat sich in seiner Bachelorarbeit mit Primzahlgraphen für endliche Gruppen befasst.

Paul Kramer hat sich in seiner Bachelorarbeit zum Thema Untergruppenverbände bereits in das Projekt für seine Masterarbeit eingearbeitet.

Henning
Seidler hat sich in seiner Bachelorarbeit mit einem Teil der lokalen Analyse für den Feit-Thompson-Satz beschäftigt. Er hat sich die sogenannte Bender-Methode angeschaut und sie angewandt, um ein wichtiges Resultat auf dem Weg zum „Uniqueness Theorem“ etwas anders zu beweisen.


                                                   Studigruppe 2012
                                                                         
mit Dank an die Fotografin M. Glöckner


Wer darüber nachdenkt, bei mir eine Arbeit zu schreiben, wende sich bitte frühzeitig an mich, um über mögliche Themen zu sprechen!
Momentan vergebe ich zum Beispiel Themen aus der Theorie der Untergruppenverbände (aufbauend auf der Arbeit von
Juliane Pölzing und mir und früheren Arbeiten), zu Permutationsgruppen, zu abstrakten gruppentheoretischen Fragen oder auch zu Themen aus der Computeralgebra.

Naturgemäß vergebe ich am liebsten Projekte aus der Gruppentheorie, aber bei großem Interesse und/oder guten eigenen Ideen weiche ich davon gern ab. Im Prinzip ist für eine Bachelorarbeit oder eine wissenschaftliche Hausarbeit (Lehramt) alles aus dem Bereich Algebra/Zahlentheorie geeignet - wichtig ist eine gründliche Einarbeitung mit mindestens einer Vorlesung oder einem Seminar.

Wer eine Masterarbeit bei mir ins Auge fasst, kann dafür nur mit einem gruppentheoretischen Thema von mir betreut werden und braucht unbedingt die entsprechende Wissensgrundlage, da sonst die Einarbeitung viel zu aufwendig ist. Ein Themenwechsel von der Bachelor- zur Masterarbeit ist kein Problem!
Ich helfe gern dabei, geeignete Betreuer(innen) an anderen Unis zu finden für Themen, die hier nicht speziell vertreten sind.


Warnung: Ich bin streng! Auch ein scheinbar leichtes Thema macht viel Arbeit und gutes Aufschreiben kostet viel Zeit. Da ich nicht zu viele fortgeschrittene Arbeiten gleichzeitig betreuen möchte, kann es passieren, dass ich darum bitte, sich woanders umzuschauen. Man sollte sich immer bei mehreren Dozent(inn)en informieren!



malen         Bei uns wird immer sehr hart gearbeitet.  (Foto: Patrick Salfeld, der hat gerade nicht gemalt.)


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